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Sonntag, 8. April 2007, 23:38

Fand die gegend auch echt super.Eigentlich gefällt mir die ganze ländliche gegen von Japan recht gut 8)

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Sonntag, 8. April 2007, 23:50

Ist halt mal was ganz anderes als dieser Großstadtblock 8)

Ayuready

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Dienstag, 10. April 2007, 00:27

Sodele es gibt neue Daten ^^

27.04.2007 | ARTE | 00.25 Uhr | Film: Die blinde Bestie

Japan 1969; Regie: Masumura Yasuzo; 84.min

Beschreibung:

Als der von Geburt an blinde Bildhauer Michio von der perfekten Schönheit des Topmodels Aki hört, kommt ihm die Idee, ein perfektes Kunstwerk zu kreieren. Er besucht die Galerie, in der gerade eine Skulptur des Models ausgestellt wird, und lässt seine Hände über jede Kurve des nachgebildeten Körpers gleiten. Doch Michio ist mehr als ein hingebungsvoller Bewunderer Akis: Mit der Hilfe seiner herrschsüchtigen Mutter verschafft er sich Zugang zu Akis Haus und entführt die Schöne in sein abgeschiedenes Atelier.

An diesem skurrilen Ort entwirft er seine Vision von einer revolutionären Kunst, die sich nicht dem Auge, sondern dem Tastsinn verschreibt, auf den er als blinder Mann so stark angewiesen ist. Quelle seiner Inspiration ist der perfekte Körper Akis. Nach mehreren erfolglosen Fluchtversuchen sieht Aki ein, dass sie dem Alptraum nicht entfliehen kann - und lässt sich immer bereitwilliger auf die Obsessionen ihres Peinigers ein.

"Die blinde Bestie" startet wie ein typischer Erotik-Thriller. Doch nach und nach führt der Film den Zuschauer in die pervertierte Psyche des blinden Bildhauers Michio und erkundet unbekannte Abgründe der menschlichen Seele. Unbefriedigt von einer Umwelt, die nur mehr auf visuelle Eindrücke reagiert, entwirft die Hauptfigur des Films ihre eigene Welt jenseits des Sichtbaren und geht völlig in Wahrnehmungen auf, die der Tastsinn vermittelt. Regisseur Yasuzo Masumura denkt die Haltung seiner Figur konsequent zu Ende, lässt den Zuschauer nachempfinden, wie Michios Finger zu seinen "Augen" werden. Surreale Bilder verwandeln den Film sukzessive in eine wahre Hölle aus Kunst und Gier, die die Abgründe der menschlichen Seele offen legt. Mit nur drei Hauptfiguren ist der Blickwinkel des Films derart fokussiert und subjektiv, dass er beinahe klaustrophobisch wirkt. Die psychedelische Ausstattung und die narrative Waghalsigkeit des Films zeugen von der Einzigartigkeit des Schaffens von Regisseur Yasuzo Masumura. Seine Filme, die in Europa nur zum Teil bekannt wurden, gelten als wegweisend für die japanische Nouvelle Vague, die das Kino des Inselstaats in den 50er- und 60er Jahren bewegt. Mit außergewöhnlich kraftvollen Werken wie "Kisses" (1957) und "Afraid to die" (1960) macht sich Masumura schnell einen Namen als fortschrittlicher Filmemacher, der durch eine einzigartige Mischung aus westlichen und östlichen Elementen ein ausgefallenes Kino erschafft. Masumura erlernt sein Handwerk nicht in seiner Heimat: Als erster Japaner überhaupt studiert er an der renommierten Filmhochschule Roms, unter dem wachsamen Auge von Michelangelo Antonioni, Federico Fellini und Luchino Visconti. Sein Werk "Jokyo" ist im Rahmen der Berlinale 1960 für den Goldenen Bären nominiert.



4.05.2007 | ARTE | 01.35 Uhr | Film: Raigyo - Die Frau in schwarzer Unterwäsche

Japan 1997; Regie: Zeze Takahisha; 74 min.

Beschreibung:

Sapporo, im Frühling 1988. Noriko Takahara ist verzweifelt: Die junge Frau leidet an einer unheilbaren Krankheit. Überdies betrügt sie ihr Mann seit längerem mit einer anderen Frau. Hals über Kopf verlässt Noriko die Klinik - mit einem Messer in der Handtasche und einem schrecklichen Plan. Über eine Sexhotline verabredet sie sich mit dem notorischen Schürzenjäger Yanai, dessen Frau gerade im Krankenhaus ein Kind zur Welt bringt. Yanai und Noriko steigen in einem einschlägigen Hotel ab und verbringen dort ein leidenschaftliches Schäferstündchen miteinander, dessen Finale sich Yanai sicher anders vorgestellt hat: Im Bad schlachtet ihn Noriko auf bestialische Weise ab.
Die nachfolgenden polizeilichen Ermittlungen geraten ins Stocken, denn der einzige Zeuge des Mordes schweigt. Als Dank bietet Noriko ihm gewisse Gefälligkeiten an und fährt auch mit ihm ins Stundenhotel...

Kraftwerkschlote, schnurgerade Kanäle, an der Wasseroberfläche treiben tote Fische: Die prägnanten Bilder von SAITÔ Kôichis Kamera zeigen in "Raigyo" eine vollkommen lebensfeindliche Umgebung. Vor diesem Hintergrund treffen drei Fremde aufeinander und besiegeln ihr Schicksal. Eine geheimnisvolle, geradezu verstörende Spannung baut sich auf. Doch Regisseur ZEZE Takahisa liefert keine Erklärungen für die Motive seiner Figuren. Stattdessen arbeitet er mit einer starken Bildsymbolik, die die Handlungslinien schicksalhaft vorzeichnet.
ZEZE Takahisa vereint in seinem Film Elemente verschiedener Genres. Zugleich ist "Raigyo" weder Softporno noch Horrorthriller, sondern ein Film, der auf ungewöhnliche Weise das Drama einer emotional gestörten Frau erzählt. Das Werk ist innerhalb des japanischen Genres der so genannten "Pinku Eiga"-Filme anzusiedeln: Low-Budget-Produktionen zwischen Sex- und Kunstfilm, die sich mit Tabuthemen, vor allem mit oft explizit dargestellter Sexualität beschäftigen. "Raigyo" gilt unter Liebhabern als echte Perle des Genres, das in den 70er Jahren etwa die Hälfte der japanischen Kinofilmproduktion ausmacht.
ZEZE wird 1960 in Oita, Japan, geboren und dreht während seiner Studienzeit in Kyôto erste Filme. In den späten 80er Jahren profiliert er sich als einer der herausragenden Vertreter des "Pinku Eiga"-Genres. Heute gehört er zu den vielseitigsten Regisseuren des modernen japanischen Films.


Quelle: www.japanlink.de
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Dienstag, 10. April 2007, 11:23

"Sie Frau in schwarzer Unterwäsche"! Man ey, manchmal sind die Film-Titel echt beknackt^^ :kyaa:

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Dienstag, 10. April 2007, 11:33

also beide Filme klingen intressant, danke.

aber Raigyo - kenn ich auch unter dem Namen

Raigyo - Tödliche Estase" :]

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66

Dienstag, 10. April 2007, 11:49

Zitat

Original von TomAte
also beide Filme klingen intressant, danke.

aber Raigyo - kenn ich auch unter dem Namen

Raigyo - Tödliche Estase" :]

ich denke den Film schaue ich mir mal an..wobei beide ja ziemlich spät laufen
ist ja fast typisch...Samurai Champloo kam auf Vox ja auch erst zu dieser Zeit

Ayuready

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Dienstag, 10. April 2007, 12:37

Zitat

Original von ~Momoko~
"Sie Frau in schwarzer Unterwäsche"! Man ey, manchmal sind die Film-Titel echt beknackt^^ :kyaa:


Loool hab ich auch so gedacht xD

Naja wenn die Filme nich mitten in der woche laufen werd ich sie mir wahrscheinlich anschauen ^^
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Dienstag, 10. April 2007, 14:00

das ist echt ein komischer Titel^^...

naja ma sehn vielleicht schau ich die Filme.. eigentlich bin ich während der Schulzeit (auch am Wochenende) nicht für so späte Filme zu haben... :( Bin immer so müde am WE ^-^

Ayuready

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Dienstag, 10. April 2007, 14:07

Hehe ich auch,bin auch meistens immer so erledigt am WE weil ich immer so früh aufstehen muss >.<

So ich hab noch was ^^

11.04.2007 | Phoenix | Den Göttern nah - Baden in Japan | 10.30 Uhr

Onsen - das ist für die Japaner ein Zauberwort. Übersetzt heißt es nur "heiße Quelle" und als Zusatz in einem Ortsnamen kommt es vielleicht dem deutschen "Bad" am nächsten. Doch Japans Onsen sind keine Kurorte für Gebrechliche, sondern Spaß- und Freizeitfabriken für das ganze Volk - 140 Millionen Übernachtungen zählten die Onsen im vergangenen Jahr. Der Glaube an die auch innerlich reinigende Wirkung des Wassers - sei es heißes Wasser aus Vulkanquellen oder aber eiskaltes Flusswasser - ist tief in der japanischen Kultur und Religion verankert. Neben den Onsen, den natürlichen Quellen, haben die Sento, die traditionellen Gemeinde-Badehäuser, einen festen Platz in der japanischen Sozialgeschichte. Früher waren die Badehäuser, deren Wände traditionell mit dem Motiv des Berges Fuji versehen sind, für die gesamte Nachbarschaft Treffpunkt, Nachrichtenbörse und Erholungszentrum in einem. Das Vorrücken der Dusche und des Privatbades hat die Kultur des Sento schwer angeschlagen. Zum japanischen Badevergnügen gehört auch das Essen, das nach oder zwischen dem Baden gereicht wird. In den Onsen-Ryokan, den traditionsreichen Gasthäusern und Herbergen, wird die feinste und raffinierteste Küche des Landes serviert. Der Japan-Korrespondent Gert Anhalt, selbst ein begeisterter Onsen-Tourist, hat Japans Badekultur erforscht: Er besucht mit dem Tokioter Verein zur Bewahrung des Sento eines der altehrwürdigen öffentlichen Badehäuser, trifft einen Maler, der schon 10.000 Mal den Berg Fuji an Sento-Wände gemalt hat, einen Tierarzt, der Haustiere in heißem Sand vergräbt, und ein junges Paar aus der Großstadt, das bei seinen Ausflügen in die Berge die fast vergessenen Freuden des Konyoku, des gemeinsamen Bades, wieder entdeckt.
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Dienstag, 10. April 2007, 14:14

danke des mit dem baden is cool.. hab ich schonmal gesehnn...

da kriegt man echt bock, in japan ein richtiges Onsen zu besuchen mit der geilen aussicht.

(obwohl es in Tokyo ja auch große anlagen gibt)

aber so richtige , wie man in diesem Bericht sehn kann...

einfach traumhaft schön...
meistens sind Onsen ja getrennt , aber gibt ja auch gemischte *rrrr* :P

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71

Dienstag, 10. April 2007, 14:17

Zitat

Original von TomAte

aber gibt ja auch gemischte *rrrr* :P

jaja...aber auch offiziel?^^

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Dienstag, 10. April 2007, 14:24

oh das mit dem Onsen zeug muss ich mir morgen anschauen.. am besten ich mache mir ne Erinnerung ins Handy, sonst vergesse ichs :evil: *immer so vergesslich bin*

73

Dienstag, 10. April 2007, 20:20

Zitat

Original von Mithrandir77

Zitat

Original von TomAte

aber gibt ja auch gemischte *rrrr* :P

jaja...aber auch offiziel?^^


ja auch offiziell :P


EDIT: und ich kanns nicht sehen weil ich morgen wieder Schule hab und zu der Zeit noch in der Schule sitze (hab zwar nur 4 Stunden...trotzdem) und wir keine Aufnahmemöglichkeit haben... :(
Am besten gleich am Boden liegen bleiben, dann kann man nicht mehr fallen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hotapin« (10. April 2007, 20:21)


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Mittwoch, 11. April 2007, 01:48

danke hota :wave: - und was ihr habt keine aufnahmemöglichkeit oO

aso...jepp gibt gemischte Onsen, zwar nichviele - aber glaub sogar im Bericht müsste man ein paar sehen , das durch japan reist und die beste gemischten Onsen ausprobiert (Onsen gibts ja viele und die 2 waren eigentlich immer allein) - schaut euch des an - echt intressant. 8)

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Mittwoch, 11. April 2007, 12:14

also ich habs im wahrsten Sinne des Wortes verpennt xDDD Hab nämlich bis um 11 geschlafen xDDD
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Mittwoch, 11. April 2007, 12:17

ich habs mir angesehen. Fands recht interessant, aber war ja jetzt nicht groß was besonderes irgendwie :wave:

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Donnerstag, 12. April 2007, 14:37

So neuer Termin ^^

16.04.2007 | Japan das Land der alten Menschen | RBB | 13:30 - 13:58 Uhr

Beschreibung:

Keine Bevölkerung der Welt altert so schnell wie die japanische. Im Eiltempo wachsen dem Land immer mehr graue Haare, in wenigen Jahren ist jeder vierte Japaner über 65. Die Bevölkerung schrumpft bereits. Bis 2050 wird es voraussichtlich 20 Millionen Japaner weniger geben. Die Geburtenrate ist zu niedrig, gleichzeitig erfreuen sich Japaner eines langen und meist gesunden Lebens. Fernost-Korrespondent Mario Schmidt ist durch das Land gereist und zeigt, wie sich die Gesellschaft schon jetzt verändert. Die rüstigen japanischen Rentner spielen Rugby, suchen sich neue Arbeit, übernehmen Ehrenämter oder lassen es sich dank dicker Sparbücher auf Reisen gutgehen. Die Wissenschaft entwickelt für sie Roboter, die ihnen auch im hohen Alter Beweglichkeit verleihen sollen. Am schnellsten schreitet die Vergreisung auf dem Land voran. Das malerische Bergdorf Hoshuyama etwa stirbt langsam aus. Die Dorfschule ist längst dicht, der Kindergarten hat kaum noch Kinder, und der Postbote guckt jeden Tag, ob die allein wohnenden Alten noch leben.

Also ganz ehrlich? Das hört sich nich grad erfreulich an... Ich verstehs net wieso die Japaner keine Kinder mehr wollen!? Dabei isnd die alle sooo süß x333 Aba ich hab mal gehört dass die Japanerinnen sich immer mehr dazu entschließen eine berufliche Karriere zu starten anstatt ne Familie zu gründen.
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Donnerstag, 12. April 2007, 14:45

16 April? NAAAAAAAAAAAAAAAA DANKE!!!!!!!!!! Da bin ich in der Schule X(
Gibts da auch ne wiederholung? *gleich nach guck*

2NE1 CL

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »~Momoko~« (12. April 2007, 14:45)


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Donnerstag, 12. April 2007, 14:47

lol ich auch Momo ^^°
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80

Donnerstag, 12. April 2007, 14:57

12.04.07\ Die chinesischen Schuhe \ RBB \ 22:45 - 00.30

Im Sommer 1911 steht das chinesische Kaiserreich kurz vor seinem Ende. Fritz Weiss und seine Frau Hedwig begeben sich zu diesem Zeitpunkt auf eine Reise nach Sichuan, einer Provinz im entlegenen Westen Chinas. Hier wird Fritz Weiss in den nächsten Jahren als Konsul des Kaisers das deutsche Reich vertreten.

Die mehrere Monate dauernde Fahrt entlang des Jangtse nutzt das frisch verheiratete Paar, um das größtenteils unbekannte Land zu erkunden. Ausgestattet mit Tonbandgerät und Fotoapparat halten Sie Eindrücke von der chinesischen Landbevölkerung und ihren Traditionen fest, aber auch die beeindruckende und noch unberührte Landschaft. Auf diese Weise entsteht ein einzigartiges Porträt des Lebens in China am Ende einer über 2000 Jahre währenden Epoche.

Als das Ehepaar Weiss im April 1912 endlich in der Provinzhauptstadt Chengdu ankommt, ist aus China eine Republik geworden. Der gesellschaftliche Wandel nach der Revolution, der in den Städten mit dem Einzug des technologischen Fortschritts einhergeht, bleibt Gegenstand ihrer Beobachtungen, bis sie 1917 China verlassen müssen. Kurz darauf erleben sie auch das Ende des deutschen Kaiserreiches. Nach China kehren sie nie wieder zurück.

90 Jahre später begibt sich ihre Enkelin Tamara Wyss auf Spurensuche. Ihre Reise durch die Schluchten des Jangtse ist eine Reise in die Vergangenheit. Als Orientierung dienen ihr die Tonbänder, Fotos und Notizen der Großeltern. Die Filmemacherin besucht die gleichen Orte, die Fritz und Hedwig Weiss vor 90 Jahren dokumentiert haben. Vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. So wurden im Zuge der Begradigung des Jangtse herausstehende Felsen gesprengt, Untiefen beseitigt und ganze Dörfer abgerissen. An anderen, bisher unbewohnten Stellen, sind dafür neue Städte entstanden. In Chengdu, wo früher kein Gebäude westlichen Stils existierte, hat die westliche Bauweise Einzug gehalten.

Doch trotz aller Umbrüche im Laufe des Jahrhunderts lassen sich noch Verbindungen zwischen der alten und der neuen Zeit aufspüren. Die Begegnung mit einer 110 Jahre alten Frau, die nur wenige Jahre jünger ist als Hedwig Weiss, führt zu einem lebendigen Einblick in die Epoche der Kaiserzeit. Auch die Lieder der Treidler haben Bestand, obwohl ein Großteil von ihnen mit dem Bau eines Staudamms die Arbeit verloren hat.

Auf lebendige Weise verknüpft der Film historische mit aktuellen Aufnahmen. Der Zuschauer wird auf eine räumliche und zeitliche Reise mitgenommen, auf der sich Parallelen zwischen Deutschland und China, dem Kaiserreich und der Moderne, dem vorindustriellen und dem postindustriellen Zeitalter ziehen lassen.


hoffe der Text ist nicht zu lang^^ Hab das jetzt einfach rüber kopiert! Und soll ich euch noch was sagen?! Das haut euch jetzt alle um^^ Ich kanns auch sehn, hab diesmal zeit^^ Das war mal ne gute Nachricht oder? :P
(man ich liebe es, euch zu nerven!^^)

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