Also was man da macht ist in den Seiten von Hamasaki ganz gut beschrieben.
Im ersten Semester wird halt Japanisch gepaukt (Vorstellen, Farben, Partikel gebrauch etc)
Sowie Über Land und Volk etwas in WuG (Wirtschaft und Gesellschaft) gelernt.
In WuG mussten wir bereits im ersten Semester ein Referat halten.
Über den Geschichtsverlauf. Ich musste über Hideki Tojo referieren.
Natürlich kommt Englisch in diesem Studienfach nicht zu kurz, jedoch bei unserem Prof ... kann man kein Englisch lernen, wenn man es vorher nicht auch schon konnte.
BWL hat man im ersten Semester dann auch noch. Ödes Fach und dann auch noch mit allen Studiengängen : Sinologie,Japanisch und Arabisch in einem Raum - genauso wie bei Englisch.
Im 5.und 6. Semester ist man dann in Japan Stationiert, ja da freuen sich ja alle drauf (nur ich irgendwie nicht) dort tut man dann im besten Fall ein 10 Monatiges Praktikum absolvieren. Und schreibt auch mit der Firma in der man tätig ist seine Diplomarbeit.
Im schlechtesten fall soll man 6-8 Monate Praktikum machen. Den Rest des Jahres ist man dann an einer der Universitäten Japans (in fall von Bremen: Aichi und Meiji Uni) und lernt dort halt japanisch.
UND nach dem ganz tollem Studiengang soll man dann EIGENTLICH als Manager oder "Unternehmensführer" (also CHEF) in Japan eine Firma gründen.
Also wer Lust hat kann es ja mal versuchen.

Ich wills auf jedenfall nicht tun :p ich will eigentlich nur die Sprache lernen, den ganzen Schnickschnack drum herrum, ist mir total unwichtig