Das Album ist.. naja..
Ist ja so ziemlich (fast) alles auf englisch und klingt daher manchmal total merkwürdig, sie soll es einfach lassen. Viele Teile wiederholen sich auch, die Songwriter hatten anscheind keine Lust oder keine Ahnung. Klar weckt man dadurch einen Ohrwurm, ist schon schlau, aber wenn wirklich fast das komplette Album aus Liedern besteht, wo man immer wieder was wiederholt, weiß ich auch nicht was man sich dabei gedacht hat.
1. Alive: Den Text hätte sogar ich schreiben können, finde ich jetzt nicht so spannend, hat einige coole Stellen, aber an sich ein Fehlschlag.
[2/5]
2. Rainbow: Klingt wie jedes Lied vom Album!?
[2/5]
3. Can You Feel This Love: Ich mag die Verse, der Refrain regt mich auf, vorallem der Übergang zum Refrain.
[2/5]
4. Big Boys Cry: Aus diesem Lied hätte man richtig viel rausholen können, echt schade, dass es so billig geworden ist.
[2/5]
5. Hands on Me: Gefiel mir anfangs echt gar nicht, aber jetzt höre ich es total gerne.
[3/5]
6. Heaven: Billiger Text, aber trotzdem ein Disco-Lied, ich mag das Lied, obwohl ich es eigentlich schlecht finde. Muss man nicht verstehen. Klingt ein wenig nach Banaroo. ^^
[3/5]
7. Poison: Hat tolle Verse, aber der Refrain ist schlecht, wie fast jedes Lied aus diesem Album wiederholt sich alles, da man am Text sparen wollte.
[1/5]
8. La La La: Merkwürdiger Text, aber richtig gutes Lied. Mein Lieblingslied aus diesem Album, auch wenn sie sich wieder sinnlos wiederholt "La La La".. Ich mag die Atmosphäre richtig gerne.
[4/5]
9. Supernatural Love: Habe ich da Kondom verstanden? Hier fehlt mir irgendwie das gewisse Etwas.
[2/5]
10. Let Me Let You Go: ...Ich heule gleich, so schlecht besungen. Verse und Bridges gefallen mir nicht, der Refrain ist ganz schön. Ich mag auch den Chor, aber die englische Aussprache ist nicht so schön. Es hört sich so an, als würde sie das ganze Lied durchsingen (was nicht sein kann) und das klingt voll schlecht, als wäre ihr die Puste ausgegangen.
[2/5]
11. Contrail: Ich mag das Lied recht gerne, aber mir fehlt auch hier das gewisse Etwas. Ich finde es richtig gut, dass sie hier wenigstens zum Teil ihrer Muttersprache treu geblieben ist und das finde ich einfach wichtig. Kondensstreifen schön darzustellen finde ich auch ein wenig dumm im Gehirn.
[3/5]
12. Stardust in My Eyes: Ich denke ich weiß wie sie das hier singen wollte, fehlen mir nur die Worte dazu, jedenfalls ist es ihr misslungen.
[2/5]
Nachdem ich mir schon denken konnte, dass 80% der Lieder auf englischer Sprache gesungen werden, hatte ich eigentlich keine hohen Erwartungen und die haben sich eigentlich auch so bestätigt. Finde halt, dass das was sie dieses Mal geliefert hat viel zu wenig ist, also Song-technisch und auch von den Titeln, man durfte ja schon dank den Leaks fast alles anhören und da ist sie ja nicht schuld, aber die Spannung war dann weg. Es ist einerseits toll, dass sie mehr Englisch singt, das ist mal was anderes in ihrer Karriere, als mal nur ein englisches (Looking for You;
Break the Rules (2000)) oder keins auf einem Album zu haben. Aber ich persönlich finde, es klingt einerseits total professionell produziert und dann wieder voll billig, vielleicht liegt das an ihrem Akzent, denke ich mal. Seit
Uncontrolled kommt es mir auch so vor, als produziert sie einfach nur noch wie am Band, ist ja toll wegen den ganzen neuen Liedern, aber für englische Musik kann ich auch das Radio aufdrehen. Sie hätte diese Lieder auf japanischer Sprache singen sollen, um zu zeigen was man alles mit der japanischen Sprache machen kann. Schade. Ich bin auch nicht auf einem Namie Amuro-Hass-Trip, Ayu und Kumi haben genauso nachgelassen. Finde da schon J-Urban Künstler besser.. aber okay Namie Amuro ist meiner Meinung nicht so gesunken wie Ayu oder Kumi (meine Meinung).
Aber wie dem auch sei, ich werde die Lieder in nächster Zeit häufiger hören, habe zu intensiv auf das Album gewartet und ist halt der Namie Amuro-Effekt.